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Raus aus der moralischen Wagenburg!

Gestern hat der Vorstand des Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. einen offenen Brief an Olaf Alp veröffentlicht, den Herausgeber u.a. der Szene-Magazine „rik“ und „blu“. Es geht darin um die von Olaf Alp und mir gemeinsam initiierte Veröffentlichung eines Interviews … Continue reading

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Zwischenruf aus dem Zug

      Nach einem sehr schönen Wochenende in Berlin nutze ich gerade die durch das Hochwasser verlängerte Rückfahrt im Zug, um die Kommentarlage im Netz zu studieren. Und ganz ehrlich, ich bin entsetzt, halte das Ende der Vernunft für … Continue reading

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Drei Lektionen

  Ich habe auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Kölner Lesben- und Schwulentag e.V., auf der mit großer Mehrheit der Ausschluss der rechtspopulistischen Partei ProKöln von der diesjährigen CSD-Parade beschlossen wurde, drei Dinge gelernt.   Erstens: „Symbolpolitik ist zwingend erforderlich.“ Dieser … Continue reading

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Kurzer Hinweis in eigener Sache

Liebe Leser, es gab in den vergangenen Tagen zahlreiche Kommentare zu meinen Beiträgen. Die meisten davon sind interessant und lesenswert, einige jedoch eher unqualifiziert und in der Sache sehr weit neben der Spur. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, grundsätzlich … Continue reading

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Selbst-Prüfung und Dialog-Vorschlag

    Je länger die Debatte um die mögliche Teilnahme von ProKöln an der diesjährigen CSD-Parade im Netz und angeschlossenen Medien wabert, je mehr Gespräche ich zum Thema führe, so zum Beispiel gestern zahlreich beim Come-Together-Cup in Köln, desto häufiger … Continue reading

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Vorsicht, Falle!

  Die Anmeldung der Gruppierung „Pro Köln“ zur diesjährigen CSD-Parade stellt eine große Herausforderung für den Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. sowie die gesamte Kölner Community dar. Es wird schwierig sein, einen Ausschluss der Rechtsradikalen juristisch wasserfest durchzusetzen, daher stellt … Continue reading

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Ontologischer Gagaismus statt verwandelter Großchance

  Seit gestern steht nun fest, unter welchem Motto der Kölner ColognePride in die beginnende CSD-Saison startet: „Wir sind. So oder so.“   Ontologischer Gagaismus statt politischer Prägnanz, der heraufziehende Bundestagswahlkampf gilt eher als Unsicherheitsfaktor, denn als Ansporn zur Fortsetzung … Continue reading

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